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4. Oktober 2009

Samoah: Erdebeben trifft auch den Tourismus


Das Erdbeben in Südostasien hat auch die Tourismus-Insel Samoah betroffen. Während alle deutschen Urlauber wohl überlebten, sind die mittelfristigen Folgen für die Region doch verheerend.
"Es ist alles platt, alles!" Mit diesen Worten beschrieb der Urlauber Graeme Ansell im neuselländischen Rundfunk die Lage in Samoah. Und auch die Vorsitzende des Hotelverbandes von Samoah, Nynette Sass bestätigt: "Nichts steht mehr an der Südküste." Die Insel, die häufig nach Rundreisen durch Neuseeland oder Australien als Badeverlängerung gebucht wird, muss unter Umständen auf mittlere Sicht auf die Einnahmen aus dem Tourismus verzichten. Nach Meldungen verschiedener Agenturen wurden viele Urlaubs-Ressorts in unmittelbarer Meeresnähe stark beschädigt oder zerstört. Die Vertragshotels deutscher Reiseveranstalter scheinen allerdings glimpflich davongekommen zu sein: Sowohl FTI als auch Dertour berichten, dass ihre Gäste und Partnerhotels überwiegend an der Nordküste liegen würden - und allesamt unbeschadet geblieben sind.


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